Newsticker
- Ay Yildiz erhöht Datenvolumen in mehreren Tarifen
- Amazon Frühlingsangebote starten am 10. März
- fraenk for friends ab sofort dauerhaft mit +5 GB
- Telekom will Funklöcher in Europa mit Satellite-to-Mobile von Starlink schließt
- Apple stellt das iPhone 17e vor
- Telekom nimmt 103 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb
- Edeka smart Jahrespaket Premium jetzt mit mehr Datenvolumen
- congstar Frühjahrsaktion: Mehr Datenvolumen in Allnet Flat Tarifen
- Deutsche Telekom übertrifft die Ziele für 2025
- Samsung Galaxy S26, S26+ und S26 Ultra Smartphones vorgestellt
Deutsche Glasfaser: 30.000 Glasfaseranschlüssen in Krefeld geplant
Nachfragebündelung startet Anfang 2021
Deutsche Glasfaser plant Ausbau von 30.000 Glasfaseranschlüssen in Krefeld. Die Stadt Krefeld hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Netzanbieter unterzeichnet, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Damit sei eine wichtige Voraussetzung für einen möglichen Glasfaserausbau geschaffen. Deutsche Glasfaser will nun Anfang 2021 die Nachfragebündelungen in den ersten Stadtteilen starten. Wenn 40 Prozent der Anwohner in den Ausbaugebieten einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen, wird das Glasfasernetz privatwirtschaftlich ausgebaut – ohne Ausbaukosten für Kunden und Stadt, so das Unternehmen weiter.

Insgesamt sollen rund 30.000 Haushalte in 40 Ausbaugebieten in Krefeld in den kommenden Jahren die neuen Anschlüsse erhalten können. Welche Gebiete es sein sollen, soll beim Auftakt der ersten Vorvermarktung bekannt gegeben werden.
Deutsche Glasfaser hat im vergangenen Jahr die drei Krefelder Gewerbegebiete Hafen, Bockum und Fichtenhain mit Glasfaser erschlossen. Das jetzt geplante Projekt soll nun Privathaushalte ans Glasfasernetz anschließen. In diesem Zuge werden auch weitere Gewerbegebiete erschlossen.
Bei den FTTH-Glasfaseranschlüssen wird die Glasfaser bis ins Haus bzw. bis in die Wohnung geführt – die Anschlüsse sind somit komplett kupferfrei. Kunden erhalten damit mindestens 300 Megabit pro Sekunde im Download. Außerdem: Wer einen Vertrag während der Nachfragebündelung unterschreibt, zahlt keine einmaligen Kosten für den Ausbau ihres Anschlusses, sondern nur die monatlichen Vertragskosten, erklärt Deutsche Glasfaser.