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Deutsche Glasfaser plant Ausbau in Leipzig
33.000 Glasfaseranschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen
Deutsche Glasfaser hat mit der Stadt Leipzig eine Vereinbarung über den Ausbau von etwa 33.000 Glasfaseranschlüssen für Privathaushalte und Unternehmen unterzeichnet. Der Netzanbieter aus Borken (NRW) will am 09. April 2022 die Nachfragebündelung im Westen der Stadt starten, und zwar in der Siedlung Grünau und in Schönau (ehemaliges Kasernengelände). Wenn 33 Prozent der Anwohner in den Ausbaugebieten einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen, wird das Glasfasernetz eigenwirtschaftlich ausgebaut – ohne Ausbaukosten für Kunden und Stadt. Im Anschluss sollen 2022 noch weitere Stadtgebiete angegangen werden. Diese will die Deutsche Glasfaser im Laufe des Jahres bekanntgeben. Insgesamt plant Deutsche Glasfaser etwa 50 Millionen Euro in den Netzausbau in Leipzig zu investieren.
Deutsche Glasfaser plant Ausbau von 33.000 Glasfaseranschlüssen in Leipzig (Bild: Deutsche Glasfaser)
In den kommenden Wochen können sich Bürger in der Siedlung Grünau und in Schönau (ehemaliges Kasernengelände) in Leipzig für einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser entscheiden. Das Unternehmen will eine Vertragsquote von mindestens 33 Prozent im Ausbaugebiet erreichen. Dann kann das Glasfasernetz eigenwirtschaftlich ausgebaut werden. Wer den Vertrag während der Nachfragebündelung unterschreibt, trägt keine Kosten für den Ausbau seines Anschlusses, erklärt das Unternehmen.
Deutsche Glasfaser setzt auf so genannte FTTH-Glasfaseranschlüsse. Hierbei wird die Glasfaser statt bis zum Verteilerkasten auf der Straße direkt bis ins Haus bzw. in die Wohnung geführt (»Fiber to the Home«).
Quelle: Mitteilung von Deutsche Glasfaser
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