Telefonkonferenz.de veröffentlicht Konferenzkarte mit NFC-Chip

Einfache Einwahl mit einem Smartphone

19. September 2016

Jeder Unternehmer führt sie in der Regel mehrmals täglich. Die Rede ist von Meetings und Konferenzen am Telefon. Inzwischen sind – gerade in international tätigen Unternehmen – solche Konferenzen an der Tagesordnung. Sei es, um mit Kunden wichtige Fragen zu einem bestehenden Auftrag zu klären oder einfach um ein internationales Team zu koordinieren. Auch bieten immer mehr Unternehmen ihren Beschäftigten die Möglichkeit, gelegentlich zu Hause zu arbeiten. Dieser Anteil stieg von 30 Prozent der Firmen 2012 auf 39 Prozent in diesem Jahr, wie eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) und des Personaldienstleisters Randstad ergeben hat. Sitzen die Gesprächspartner nicht im Büro nebenan, sind Telefon- und Video-Konferenzen besonders wichtig.

Business-Telefon auch für Konferenzschaltungen
Telefonkonferenzen werden heute immer wichtiger - doch die technische Umsetzung ist nicht immer perfekt. Spezialanbieter sorgen mittlerweile für zahlreiche interessante Sonderlösungen, so dass sich Probleme reduzieren lassen. (Bild: inproperstyle @ pixabay.com - CC0-Lizenz)

Mittlerweile bieten viele Unternehmen Telefonkonferenz-Lösungen an. Neben den großen Kommunikationsanbieter wie die Telekom, Vodafone oder O2 gibt es auf dem Markt auch mehrere spezialisierte Anbieter wie zum Beispiel woop.la oder meetyoo und viele andere. Die Palette reicht von einem unkomplizierten und übersichtlichen Konferenztool für die Kontaktaufnahme via Festnetz oder Mobiltelefon bis zum komplexen Full-Service Lösungen wie Dokumenten-Austausch und Desktop-Sharing beinhalten, um sich gegenseitig beispielsweise eine Vorgehensweise auf dem Bildschirm zeigen zu können.

Gleichzeitig dürfen die Lösungen nicht zu kompliziert sein. So sollte ein Konferenz-Service im Idealfall diesen Anforderungen genügen:

  • einfache Einwahl
  • ausgezeichnete Sprachqualität
  • zeitnahe Buchung
  • unkomplizierte Steuerung

Darüber hinaus muss es natürlich möglich sein, alle Teilnehmer schnell über den Zeitpunkt der Telefonkonferenz zu informieren. Hier bietet sich der Versand einer Benachrichtigung per E-Mail oder auch SMS an, die einige Konferenz-Dienste direkt unterstützen. Andere bieten auch eigene Plugins für E-Mail Programm wie Outlook oder Thunderbird an.

Eine interessante Lösung wurde vor Kurzem auf www.telefonkonferenz.de vorgestellt. Kunden können hier eine Konferenzkarte bestellen. Diese beinhaltet neben der aufgedruckten Einwahlnummern, PIN und der Informationen zu den Steuerungstasten auch einen NFC-Chip. Wenn ein Kunde mit seinem Smartphone die Konferenzkarte berührt, wählt sich das Telefon von selbst in die Konferenz ein. Alle notwendigen Einwahldaten bezieht das Telefon aus dem NFC-Chip auf der Karte. Voraussetzung ist, dass das Handy mit dem NFC-Chip für die Nahfeld-Kommunikation ausgestattet ist.

Wer das kontaktloses Bezahlen in den Supermärkten und an Tankstellen nutzt, wird diese Funktion bereits kennen. Sollte das Gerät noch nicht mit dieser Technik ausgestattet sein, bleibt also weiterhin die manuelle Einwahl. Wer auf dem Android Smartphone die Kalender-App von Google nutzt, kann seit einiger Zeit die Konferenz-Einwahl auch vereinfachen: Ist Im Kalender die für einen Konferenz-Termin die Einwahlnummer und das Passwort bzw. die PIN eingetragen, erkennt die App diese und übernimmt die Eingabe der notwendigen Daten:

Vereinfachte Konferenz-Einwahl mit Google Calender App
Vereinfachte Konferenz-Einwahl mit Google Calender App (Screenshot: twitter.com/googlecalendar)

 
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