Telekom: 189.000 weitere Haushalte mit bis zu 100 MBit/s

Netzausbau in 194 Städten und Gemeinden

17. April 2018

Der Netzausbau bei der Telekom geht schrittweise weiter. Erst vor wenigen Tagen hat das Unternehmen den Nahbereichsausbau im ländlichen Raum gestartet. Nun geht es mit den VDSL-Anschlüssen weiter. Wie die Telekom mitteilt, gehen nun mehr als 189.000 weitere Haushalte in 194 Städten und Gemeinden mit bis zu 100 MBit/s (mindestens 50 MBit/s) im Download und 40 MBit/s im Upload ins Netz. Unter anderem dabei: Paderborn mit 13.500 Haushalten, Hagen mit 7.800 Haushalten, Bad Pyrmont mit 6.700 Haushalten, Leonberg mit 6.000 Haushalten und Wolmirstedt mit 4.500 Haushalten.

Telekom: Netzausbau
Telekom: 189.000 weitere Haushalte ab heute mit bis zu 100 MBit/s (Bild: Deutsche Telekom)

Ziel der Telekom sei es, möglichst alle Menschen mit schnellen Internetanschlüssen zu versorgen – sowohl auf dem Land als auch in den Städten, schreibt das Unternehmen. »Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs«, so Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. »Unsere Ausbauprojekte reichen von zehntausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss«.

Die Kommunen im Einzelnen: Achern, Ahaus-Alstätte, Albersdorf, Albstadt-Tailfingen, Altenberg, Alzenau in Unterfranken, Anklam, Arnsberg-Oeventrop, Ascheberg, Ascheberg-Herbern, Attendorn, Auerbach, Bad Lausick, Bad Pyrmont, Bad Schandau, Bad Waldsee, Bad Wimpfen, Baiersbronn, Beelitz, Bendorf, Bergen (Vogtland), Berlin, Bernstadt auf dem Eigen, Bestensee, Beverungen, Bisingen, Blaustein, Bobenheim-Roxheim, Bochum-Wattenscheid, Bonn, Bordesholm, Brandenburg an der Havel, Bredenbek, Breisach, Chemnitz, Colditz, Daun, Delbrück, Delitzsch, Dießen, Dillingen, Dingolfing, Dormagen, Dresden, Eichstätt, Eisenhüttenstadt, Ellwangen, Eppingen, Falkenstein, Forchheim, Freiburg, Freilassing, Freudenstadt, Friedrichshafen, Gablingen, Gaggenau, Gaimersheim, Gerstetten, Grabenstätt, Grafing, Greven, Hagen, Hagenow, Hattingen, Heiden, Heidenau, Henstedt-Ulzburg, Herdecke, Hessisch Lichtenau, Hettstedt, Heusenstamm, Höchstadt, Hofbieber, Hohenstein-Ernstthal, Homburg-Einöd, Hückelhoven, Ingelheim, Iserlohn-Letmathe, Issum, Kalbe, Kehl-Goldscheuer, Kissing, Klingenthal, Korbach, Kreischa, Kroppenstedt, Krumbach, Kühlungsborn, Kürten, Kyritz, Langebrück, Langen, Langenau, Lauchhammer, Laufen, Lauterbach, Lemgo, Lenggries, Lenting, Leonberg, Leutkirch, Löbau, Luckenwalde, Lüdenscheid, Lüdinghausen, Mainburg, Malente, March, Markt Schwaben, Marktoberdorf, Meerbusch, Mieste, Mönchengladbach, Müllheim, Murnau, Neckargemünd, Nersingen, Neuffen, Neunkirchen, Neustadt an der Aisch, Neustadt an der Weinstraße, Neustadt in Sachsen, Neustrelitz, Nördlingen, Nottuln, Oberaudorf, Ochtendung, Oederan, Oelsnitz/Erzgebirge, Osterhofen, Paderborn, Pasewalk, Pfullendorf, Prien, Rantrum, Raubling, Rees-Haldern, Reichenbach im Vogtland, Remseck, Riedlingen, Rödermark, Rodgau, Rottendorf, Rüthen, Rüthen, Saerbeck, Schelklingen, Schmallenberg-Fredeburg, Schneeberg, Schönkirchen, Schopfheim, Seligenstadt, Siegsdorf, Simmerath, Sonthofen, Spaichingen, Sprockhövel-Haßlinghausen, Stadt Wehlen, Steinach, Steinburg, Stephanskirchen, Stollberg/Erzgebirge, Strasburg, Sulzbach, Sulzbach-Rosenberg, Tauberbischofsheim, Taucha, Taufkirchen, Tellingstedt, Tharandt, Titisee-Neustadt, Tönning, Trossingen, Tuttlingen, Uedem, Velen, Vieselbach, Vilshofen, Waldkirch, Waldkraiburg, Waldsassen, Wanfried, Warburg, Wartenberg, Weilheim, Wendlingen, Wermelskirchen, Wetter, Winterbach, Witten, Witzenhausen, Wolmirstedt, Wörth am Rhein und Zusmarshausen.

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird Glasfaserkabel eingesetzt. Das sorgt für höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler selbst baut die Telekom zu Multifunktionsgehäusen (MFG) um. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden so zu Mini-Vermittlungsstellen. Hier wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende (Kupfer-)Kabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Hier werden hohe Geschwindigkeiten mit hilfe von Vectoring erreicht. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Ab der zweiten Jahreshälfte 2018 will die Telekom Super-Vectoring einsetzen. Damit sollen Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s möglich sein.

Weitere Informationen zum Ausbaustatus in ihrer Region finden Kunden unter www.telekom.de/schneller.

 
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