Newsticker
- Tchibo Mobil Tarif mit 60 GB Daten für 9,99 Euro wieder erhältlich
- Vodafone: Mehr als 2.400 Baumaßnahmen im Mobilfunknetz
- Lebara senkt Preis für 100 GB Tarif auf 11,99 Euro
- Telekom erhöht Preise bei Festnetz-Tarifen
- Telekom übernimmt Glasfasernetz von ruhrfibre und Metrofibre in Essen
- Amiva: Neue Mobilfunktarife ab Oktober
- Netzausbau: Telekom nimmt 115 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb
- FRITZ!OS 8.50 für ersten Router verfügbar
- Telekom Glasfaserausbau: 222.000 Homes Passed im August
- Vodafone startet FRITZ!Box 5630 Pro für Glasfaser-Anschlüsse
Deutsche Glasfaser baut über 35.000 Glasfaseranschlüsse entlang der Mosel
Schnelles Internet für fast 60 Gemeinden privat finanziert
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser will über 35.000 reine FTTH-Glasfaseranschlüsse (Fiber To The Home – Glasfaser bis ins Haus) entlang der Mosel bauen. Das kündigte der Netzanbieter am Donnerstag an. Vom Netzausbau, der bereits im April 2021 starten soll, profitieren neben den Privathaushalten auch Betriebe und Unternehmen vor Ort. Der Ausbau erfolgt mit privaten Investitionsmitteln in Höhe von mehr als 50 Mio. Euro – ohne Einsatz von Steuergeldern und kostenlos für Kunden und Kommunen, betont das Unternehmen.

Deutsche Glasfaser baut über 35.000 Glasfaseranschlüsse entlang der Mosel (Bild: Deutsche Glasfaser / Martin Wissen)
Das saarländische Telekommunikationsunternehmen inexio, seit Mai 2020 Teil der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser, habe bereits FTTC-Netze im Großteil der Gemeinden entlang der Mosel ausgerollt und die Glasfaser bis zum Verteilerkasten an der Straße verlegt (»Fiber To The Curb«). Jetzt sollen die Glasfasern bis in die Häuser (FTTH) geführt werden.
Der Glasfaserausbau an der Mosel soll im April 2021 starten. In den nächsten etwa 18 Monaten will der Netzanbieter mehr als 35.000 reine Glasfaseranschlüsse in insgesamt 57 Gemeinden realisieren. Neben den Glasfaseranschlüssen für Privathaushalte werden insgesamt sieben Gewerbegebiete mit fast 200 Unternehmen angeschlossen, so das Unternehmen weiter.
Quelle: Mitteilung von Deutsche Glasfaser
