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Telekom: Glasfaser für fast 18.400 Unternehmen
Ausbau in 155 Gewerbegebieten in 2022 geplant
Die Telekom setzt den Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt, sollen demnächst fast 18.400 Unternehmen in 134 weiteren Städten und Gemeinden einen Glasfaser-Anschluss erhalten. Der Anbieter will den Unternehmen in Gewerbegebieten Verbindungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s bieten.

Telekom setzt Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort (Bild: Deutsche Telekom)
Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, gehören:
Aalen, Achern, Ahaus, Alpen, Alsfeld, Altenholz, Aschaffenburg, Ascheberg, Bad Bentheim, Bad Honnef, Bad Tölz, Beilstein, Bergkirchen, Berlin, Birkenfeld, Blaubeuren, Bochum, Burgstädt, Detmold, Dinslaken, Dornstadt, Dorsten, Dörth, Dortmund, Dresden, Duderstadt, Duisburg, Engelskirchen, Enger, Eningen, Eschenbach, Frankfurt a.M., Freystadt, Friedberg, Friedrichsdorf, Fulda, Fürstenfeldbruck, Germering, Gilching, Ginsheim-Gustavsburg, Görlitz, Göttingen, Griesheim, Gronau, Groß-Gerau, Güglingen, Hachenburg, Hamburg, Heilbronn, Herzogenrath, Hilpoltstein, Ingelheim-Heidesheim, Ingolstadt, Jüchen, Kappel-Grafenhausen, Kappelrodeck, Karben, Karlsbad, Kevelaer, Kiel, Kleinmachnow, Köln, Kürten, Laatzen, Landau, Leipzig, Lenting, Leutershausen, Linden, Losheim, Lübeck, Lünen, Mainaschaff, Marxen, Maulbronn, Mettmann, Miesbach, Minden, Moers, Mühlenbeck, Mülheim, Neubrandenburg, Neuenbürg, Neu-Isenburg, Neumünster, Nonnweiler, Oberstenfeld, Odelzhausen, Paderborn, Petersberg, Polch, Prenzlau, Puchheim, Raubling, Recklinghausen, Remchingen, Reutlingen, Rheinstetten, Rimpar, Rostock, Röthenbach, Rüdesheim am Rhein, Saarbrücken, Schnelldorf, Schöneiche, Schwaig, Schwalbach, Simmern, Starnberg, Stelle, Stockstadt, Tauberbischofsheim, Taufkirchen, Tornesch, Türkheim, Ulm, Untersiemau, Uslar, Wangen, Weiden, Weinsberg, Wendlingen, Wermelskirchen, Werne, Werther, Weßling, Wettenberg, Wiesbaum, Willich, Willstätt, Winnweiler, Wolframs-Eschenbach, Wolfratshausen und Wolpertshausen.
Die Telekom will für das aktuelle Projekt mehr als 1.001 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmen ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim Gewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Es sei zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau, erklärt die Telekom.
Die Unternehmen sollen ohne zusätzliche Kosten angeschlossen werden. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Auch direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.
Quelle: Mitteilung der Telekom
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