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CeBIT
Vodafone beschleunigt UMTS auf bis zu 2 MBit/s
Neue Technik wird auf der CeBIT live gezeigt
04. Februar 2005
Die mobile Datenübertragung per UMTS soll noch schneller werden. Vodafone möchte auf der CeBIT 2005 die neue Technik HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) zeigen. Damit sind Übertragungsraten von bis zu zwei Megabit pro Sekunde möglich. In speziellen Mikrozellen ? beispielsweise in Messehallen ? können theoretisch maximale Datenraten von bis zu 14,4 MBit/s erreicht werden.
Auf der CeBIT in Hannover (10.-16.03.2005) will Vodafone gemeinsam mit einem großen Systemhersteller auf dem Vodafone Stand, Freigelände G04, südlich Halle 25, erstmals die neue Technologie mit dem Prototypen einer Datenkarte für das Notebook live vorführen.
«HSDPA zeigt, dass die technologischen Grenzen im Mobilfunk noch lange nicht erreicht sind», unterstreicht Friedrich Joussen, Chief Operating Officer der Vodafone D2 GmbH. «Damit stoßen wir in Geschwindigkeitsbereiche bei der Datenübertragung vor, die bisher dem Festnetz vorbehalten waren».
Netzseitig wird die neue Technologie bei Vodafone voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres zur Verfügung stehen. Die erforderlichen Endgeräte müssen bis dahin noch zur Serienreife gebracht werden, so der Netzbetreiber. Bei Vodafone in Deutschland wird die Technologie dann schrittweise in den Ballungsgebieten eingeführt und dann in alle UMTS-versorgten Gebiete ausgebaut.
Auf der CeBIT in Hannover (10.-16.03.2005) will Vodafone gemeinsam mit einem großen Systemhersteller auf dem Vodafone Stand, Freigelände G04, südlich Halle 25, erstmals die neue Technologie mit dem Prototypen einer Datenkarte für das Notebook live vorführen.
«HSDPA zeigt, dass die technologischen Grenzen im Mobilfunk noch lange nicht erreicht sind», unterstreicht Friedrich Joussen, Chief Operating Officer der Vodafone D2 GmbH. «Damit stoßen wir in Geschwindigkeitsbereiche bei der Datenübertragung vor, die bisher dem Festnetz vorbehalten waren».
Netzseitig wird die neue Technologie bei Vodafone voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres zur Verfügung stehen. Die erforderlichen Endgeräte müssen bis dahin noch zur Serienreife gebracht werden, so der Netzbetreiber. Bei Vodafone in Deutschland wird die Technologie dann schrittweise in den Ballungsgebieten eingeführt und dann in alle UMTS-versorgten Gebiete ausgebaut.
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