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AVM warnt vor Telefonmissbrauch bei FRITZ!Box Routern
Nutzer sollen immer aktuelle FRITZ!OS Version einsetzen
AVM warnt aktuell auf seiner Website vor neuen Fällen von Telefonmissbrauch in Verbindung mit Routern. Dabei sollen offenbar auch einzelne FRITZ!Box Geräte betroffen sein.

Bereits 2014 hat es eine ähnliche Lücke gegeben: Über HTTPS-Fernzugriff (Port 443) oder der MyFRITZ!-Dienst konnten Angreifer Zugriff auf die FRITZ!Box verschaffen und unter anderem teure Telefon-Mehrwertdienste einrichten. Ob es sich aktuell um ähnliche Fälle handelt, ist nicht bekannt. Wie AVM schreibt, sei das Problem aktuell bei FRITZ!Boxen »nur mit selten genutzten Konfigurationen möglich und tritt größtenteils nur in Verbindung mit älteren FRITZ!OS-Versionen auf«.
AVM empfiehlt grundsätzlich den Einsatz der jeweils neuesten Version, aktuell FRITZ!OS 6.50 oder höher. Auf der Benutzeroberfläche lässt sich die verwendete Version überprüfen und ein Update ausführen. Für FRITZ!Box-Cable-Modelle stellen die jeweiligen Kabel-Provider das aktuellste Update bereit.
