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Bundesnetzagentur erweitert Mobilfunk-Karte und das 1&1 Netz
Karte zur Mobilfunk-Netzabdeckung zeigt auch weiße und graue Flecken
Die Bundesnetzagentur hat die Karte zum Mobilfunk-Monitoring um die Netzabdeckung der 1&1 Mobilfunk GmbH ergänzt. Die interaktive Karte, welche im sogenannten Gigabit-Grundbuch veröffentlicht ist, zeigt, wo das Mobilfunknetz von 1&1 bereits verfügbar ist.

Bundesnetzagentur in Bonn (Foto: tarif4you.de)
Seit dem 08.12.2023 betreibt das Unternehmen ein eigenes öffentliches Mobilfunknetz. Zusätzlich nutzt 1&1 National Roaming im Netz der Telefónica Germany GmbH zur Versorgung seiner Kunden. In der aktualisierten Mobilfunk-Karte wird deshalb bei dem Netzbetreiber 1&1 farblich zwischen dem eigenen Netz und dem Roaming-Netz der Telefónica unterschieden. Vor dem Netzstart im Dezember 2023 bot 1&1 lediglich stationären Internetzugang über Fixed Wireless Access an. Dafür nutzte sie die eigene 5G-Netzinfrastruktur.

Mobilfunk-Monitoring-Karte (Ausschnitt) aus dem Gigabit-Grundbuch. Dunkel-Orange ist 5G-Netz von 1&1 erkennbar (Karte: Bundesnetzagentur ; Screenshot: tarif4you.de)
Karte mit weißen und grauen Flecken in Deutschland
Die Bundesnetzagentur hat die Mobilfunkkarte außerdem um die weißen und grauen Flecken in der Versorgung mit mindestens 4G erweitert Die Karte steht im Download-Bereich zur Verfügung. Weiße Flecken sind Gebiete, die über keine breitbandige Mobilfunkversorgung verfügen. Graue Flecken sind Gebiete, die von mindestens einem, aber nicht allen Betreibern versorgt werden. Die Übersichtskarte veranschaulicht, in welchen Regionen sich der lückenlose Ausbau der Mobilfunknetze unter anderem aufgrund der Topographie schwierig darstellt. So befinden sich weiße und graue Flecken vorwiegend in gebirgigen Gebieten, wie zum Beispiel im Harz oder im Schwarzwald. Aktuell finden sich in Deutschland auf rund zwei Prozent der Fläche weiße Flecken und auf rund 15 Prozent der Fläche graue Flecken.
Aktuelle Versorgung mit 5G
91 Prozent der Fläche des Bundesgebiets ist durch mindestens einen Netzbetreiber mit 5G versorgt, so die Bundesnetzagentur. Das gilt für den Januar 2024. Zu Beginn der Datenerhebung im Oktober 2021 lag der Anteil bei rund 53 Prozent.
Quelle: Mitteilung der Bundesnetzagentur