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T-Com: Neue Organisationssturktur in Bonner Zentrale
Mehr Effizienz durch kurze Entscheidungswege
16. Februar 2006
T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, optimiert die Organisationsstruktur ihrer Zentrale: «Die neue Struktur ermöglicht deutlich mehr Dienst am Kunden und deutlich weniger Verwaltung und Bürokratie», so Walter Raizner, Vorstand Deutsche Telekom, verantwortlich für das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz.
Das künftige Headquarter wird auf die acht Vorstandsressorts - Finanzen/Controlling, Marketing, Innovationen, Vertrieb, Informationstechnologie, Qualität/Prozesse, Personal, Technik ? ausgerichtet sein. 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in der künftigen Zentrale Aufgaben übernehmen.
Das T-Com Headquarter sei heute nicht effektiv strukturiert: So hat beispielsweise die jetzige Zentrale rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich auf mehr als hundert Standorte in ganz Deutschland verteilen. Diese Entwicklung ist historisch gewachsen und entspricht nicht mehr den Anforderungen eines sich stetig wandelnden Telekommunikationsmarktes, so die T-Com. Voraussetzung für erfolgreiches Agieren sei die klare Trennung zwischen operativen und strategischen Funktionen, Aufgaben und Tätigkeiten.
Sechs Dienstleistungs- und Kompetenzzentren werden die Zentrale und die Niederlassungen operativ unterstützen. Durch die Neuordnung der zentralen Aufgaben werden zudem rund 1.500 Arbeitsplätze entfallen. Diese seien Bestandteil des bereits kommunizierten Personalrestrukturierungsprogramms von T-Com, so das Unternehmen.
«Die neu geschaffenen Zentren unterstützen zukünftig die Zentrale und die Niederlassungen und sind damit ausschließlich operativ tätig. Mit der neuen Organisationsstruktur stärken wir die Verantwortung der Niederlassungen, die das operative Geschäft verantworten», so Walter Raizner. «Durch die neue Organisationsstruktur schaffen wir mit der Zentrale, den Dienstleistungs- und Kompetenzzentren und unseren Niederlassungen drei Organisationsbereiche, die es uns ermöglichen, schnell und flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden und des Marktes reagieren zu können».
Im Rahmen von Verhandlungen mit den Sozialpartnern soll die Strukturreform Mitte des Jahres umgesetzt werden.
Das künftige Headquarter wird auf die acht Vorstandsressorts - Finanzen/Controlling, Marketing, Innovationen, Vertrieb, Informationstechnologie, Qualität/Prozesse, Personal, Technik ? ausgerichtet sein. 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in der künftigen Zentrale Aufgaben übernehmen.
Das T-Com Headquarter sei heute nicht effektiv strukturiert: So hat beispielsweise die jetzige Zentrale rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich auf mehr als hundert Standorte in ganz Deutschland verteilen. Diese Entwicklung ist historisch gewachsen und entspricht nicht mehr den Anforderungen eines sich stetig wandelnden Telekommunikationsmarktes, so die T-Com. Voraussetzung für erfolgreiches Agieren sei die klare Trennung zwischen operativen und strategischen Funktionen, Aufgaben und Tätigkeiten.
Sechs Dienstleistungs- und Kompetenzzentren werden die Zentrale und die Niederlassungen operativ unterstützen. Durch die Neuordnung der zentralen Aufgaben werden zudem rund 1.500 Arbeitsplätze entfallen. Diese seien Bestandteil des bereits kommunizierten Personalrestrukturierungsprogramms von T-Com, so das Unternehmen.
«Die neu geschaffenen Zentren unterstützen zukünftig die Zentrale und die Niederlassungen und sind damit ausschließlich operativ tätig. Mit der neuen Organisationsstruktur stärken wir die Verantwortung der Niederlassungen, die das operative Geschäft verantworten», so Walter Raizner. «Durch die neue Organisationsstruktur schaffen wir mit der Zentrale, den Dienstleistungs- und Kompetenzzentren und unseren Niederlassungen drei Organisationsbereiche, die es uns ermöglichen, schnell und flexibel auf die Bedürfnisse unserer Kunden und des Marktes reagieren zu können».
Im Rahmen von Verhandlungen mit den Sozialpartnern soll die Strukturreform Mitte des Jahres umgesetzt werden.
Original-URL des Artikels: https://www.tarif4you.de/news/n13304.html
