Newsticker
- Telekom wertet MagentaMobil Prepaid-Tarife auf
- Am 11 Februar ist Europäischer Tag des Notrufs 112
- FRITZ!Box 7632 für DSL und Glasfaser-Anschlüsse jetzt erhältlich
- waipu.tv und Disney+ im Paket mit 50 Prozent Rabatt
- Bundesnetzagentur: Hohe Beschwerdezahlen über Rufnummernmissbrauch
- Telekom Shops starten ruhige Beratung ohne Zeitdruck und Ablenkung
- Bundesnetzagentur: Mängle an insgesamt 7,7 Millionen Geräten festgestellt
- congstar: Neue Roaming-Datenpässe für mehr Datenvolumen im Ausland
- Neue Mehrwertsteuer geschenkt Aktion bei MediaMarkt und Saturn
- FRITZ!Box 4630 mit Wi-Fi 7 jetzt erhältlich
Glasfaser: wilhelm.tel und Deutsche Telekom kooperieren
Künftig Telekom-Produkte via FTTH für rund 350.000 Haushalte
Die Deutsche Telekom kooperiert bei den Glasfaser-Anschlüssen mit wilhelm.tel in Hamburg. Die beiden Unternehmen haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. Vorgesehen ist, dass Kunden mit einem Glasfaseranschluss der wilhelm.tel ab Ende 2022 auch die Produkte der Telekom buchen können. Derzeit versorgt die wilhelm.tel in ihrem Glasfasernetz knapp 205.000 Haushalte mit ultraschnellem FTTH (Fiber to the home), bis 2025 sollen rund 350.000 Haushalte angeschlossen sein. Im nächsten Schritt wollen die Unternehmen die Vertragsverhandlungen zügig voranbringen und noch im ersten Quartal des Jahres den Kooperationsvertrag unterzeichnen.

Die Telekom vermarktet in der Metropolregion Hamburg Glasfaser auf dem Netz der wilhelm.tel (Bild: Deutsche Telekom)
Die Telekom werde ihre Produkte voraussichtlich ab Ende 2022 im gesamten Glasfaser-Ausbaugebiet der wilhelm.tel anbieten können, teilte das Bonner Unternehmen mit. Damit werde die Telekom dann einen Großteil der Metropolregion im Norden mit ihrer Festnetz-Produktpalette und Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s ab.
Im Frühjahr 2021 hatte das Bonner Unternehmen bekanntgegeben, ebenfalls bis 2025 rund 540.000 Haushalte in Hamburg mit Glasfaser versorgen zu wollen. Dieser Eigenausbau konzentriert sich jedoch auf Gebiete, die von der wilhelm.tel bislang nicht erschlossen wurden. Damit soll ein Überbau bestehender FTTH-Infrastrukturen vermieden werden.
Quelle: Mitteilung der Deutschen Telekom